Ein Holzhaus in Sonthofen sollte ansprechend geplant sein und sich im Alltag bewähren. Genau darauf ist unser Ablauf ausgerichtet: von der ersten Skizze bis zur Abnahme
Wir begleiten Sie durch alle Phasen – mit klaren Ansprechpartnern, transparenten Angeboten und einem Bauprozess, der auf Präzision und Vorfertigung setzt. So entsteht ein Haus, das zu Grundstück, Bebauungsplan und dem Allgäuer Klima passt und in dem Sie sich dauerhaft wohlfühlen.
Ein Holzhaus ist kein Standardprodukt – es entsteht aus Ihren Zielen und den örtlichen Rahmenbedingungen. Wir realisieren unter anderem:
Einfamilien- & Doppelhäuser: individuell geplant, effizient konstruiert, mit klarer Kosten- und Terminbasis.
Aufstockungen & Anbauten: schnelle Umsetzung durch vorgefertigte Elemente, minimale Eingriffe in den laufenden Betrieb.
Sanierungen im Holzbau: Hülle, Dach, Fassade und energetische Verbesserungen mit Blick auf Substanz und Wirtschaftlichkeit.
Mehrfamilien- & Geschosswohnungsbau: skalierbare Lösungen mit sauberer Koordination aller Gewerke.
Gewerbebauten in Holz: funktional, flexibel, kurze Montagezeiten – ausgelegt auf späteres Umnutzen oder Erweitern.
Am Anfang steht die Bedarfsklärung: gewünschte Wohn- und Nutzflächen, Raumprogramm (z. B. Homeoffice, Barrierefreiheit), Ausbaugrad sowie Terminziele. Daraus entsteht ein Konzept, das zum Grundstück in Sonthofen passt – vom Baufenster über die Dachlandschaft bis zur Gestaltung, die sich stimmig ins Umfeld einfügt.
Wir setzen im Holzbau auf Holzständerbauweise mit vorgefertigten Wandelementen. Viele Details werden bereits im Werk gelöst; auf der Baustelle greifen die Bauteile passgenau ineinander. Das sorgt für kurze Montagezeiten und reduziert witterungsbedingte Risiken – ein klarer Vorteil in einer Region, in der das Wetter innerhalb weniger Tage umschlagen kann.
Der Wandaufbau ist diffusionsoffen und konsequent auf ein behagliches Raumklima ausgerichtet. Holzfaser-Dämmung bringt sehr gute Wärmedämmeigenschaften und unterstützt den sommerlichen Wärmeschutz durch ihre Speicherfähigkeit. Unser Konstruktionsprinzip kommt ohne Folien in den Wänden aus: Das reduziert Schnittstellenfehler, macht die Hülle robust und vereinfacht Reparaturen oder Anpassungen im Lebenszyklus des Hauses. Für tragende Anschlüsse, Übergänge und Durchdringungen legen wir die Details in der Werkplanung fest – sauber dokumentiert, nachvollziehbar und in der Ausführung kontrollierbar.
Auch bei der Haustechnik gilt: Erst die Planung, dann die Geräteauswahl. Ob Wärmepumpe, kontrollierte Wohnraumlüftung oder Photovoltaik – entscheidend ist die Gesamtauslegung aus Gebäudehülle, Technik und Ihrem Nutzungsverhalten. Wir zeigen Optionen mit ihren Konsequenzen für Invest, Betrieb und Bedienung und binden Fachplaner dort ein, wo es für Sie Mehrwert bringt.
1. Erstgespräch & Machbarkeit
Grundstück, Bebauungsplan, Wünsche, Budgetkorridor: Wir klären die Rahmenbedingungen, entwickeln Varianten und zeigen, welche Entscheidung wofür steht.
2. Vorplanung & Kostenrahmen
Aus der gewählten Variante entsteht ein Vorentwurf mit Grundrissen, Kubatur und Bauteilkonzept. Sie erhalten frühzeitig einen verbindlichen Kostenrahmen, einen groben Terminpfad und sehen, welche Stellschrauben Termin, Budget und Ausführung beeinflussen.
3. Werkplanung, Statik & Detailknoten
Die Konstruktion wird im Detail durchgeplant: Anschlussdetails, Durchdringungen, Lastabtrag und Maßketten. Dabei berücksichtigen wir die Anforderungen des Standorts – etwa Schneelasten, Dachaufbauten, Fassaden und die Ausführung von Traufen, Ortgängen und Anschlüssen.
4. Vorfertigung im Werk
Wände, Decken und Dachelemente werden auf Maß gefertigt. Seriengleiche Bauteile erhöhen die Präzision, Wiederholgenauigkeit und Montagegeschwindigkeit. Jede Komponente durchläuft definierte Prüfstationen; Ergebnisse halten wir in der Fertigungsdokumentation fest.
5. Montage & Ausbaukoordination
Auf der Baustelle greifen die Elemente präzise ineinander, die Gebäudehülle wird zügig geschlossen. Parallel steuern wir Ausbaugewerke nach Termin- und Leistungsplänen. Änderungen bleiben möglich – wir rechnen sie transparent nach und halten Auswirkungen auf Zeit und Kosten fest.
6. Abnahme, Übergabe & Einzug
Zum Schluss erfolgt die Abnahme mit Protokoll, inklusive Einweisung in Bauteile und Technik. Auf Wunsch stehen wir auch im ersten Betriebsjahr für Fragen zu Lüftung, Heizen und optimaler Nutzung bereit.
Auch ohne konkrete Zahlen lässt sich sagen, welche Faktoren Planung und Budget beeinflussen. Die wichtigsten Hebel sind Komplexität und Kubatur (Ecken, Erker, Gauben), der gewünschte Ausbaugrad, die Fassadengestaltung (z. B. Holzschalung, Putz, Kombinationen), der Anteil an Sonderbauteilen (große Verglasungen, sichtbare Tragwerke), die verfügbare Bauzeit sowie die Koordination von Gewerken und Lieferketten.
Je früher diese Punkte besprochen und priorisiert werden, desto zielgenauer lässt sich planen – mit weniger Schleifen in der Werkplanung und einem realistischen Terminpfad bis zum Einzug.

Mit dieser kompakten Liste kommen Sie bestens vorbereitet ins Erstgespräch:
Ein Haus entsteht in vielen Entscheidungen. Wir legen Wert auf Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit – in Zeichnungen, Leistungsbeschreibungen und Protokollen. Sie erhalten einen festen Ansprechpartner, der den roten Faden hält und Schnittstellen koordiniert. Dokumentation ist für uns kein Anhängsel, sondern Teil der Qualitätssicherung: von der Detailplanung über Fertigungs- und Montageprotokolle bis zur Übergabe.
Zeitpläne kalkulieren wir lieber realistisch als optimistisch. Wenn es Engpässe gibt, kommunizieren wir sie früh und schlagen Alternativen vor. Für die Ausführung arbeiten wir mit eingespielten Partnerbetrieben zusammen, die die Abläufe kennen. Das senkt Reibungsverluste auf der Baustelle – und stärkt die Qualität und Terminsicherheit.
Statt einzelne Komponenten isoliert zu bewerten, betrachten wir das Gebäude als System. Eine gut geplante Hülle schafft die Voraussetzung für wirtschaftlichen Betrieb. Darauf aufbauend wählen wir Technik, die zu Ihren Zielen passt: Komfort, Bedienbarkeit, Invest und laufende Kosten.
Wir erläutern Vor- und Nachteile der Varianten, zeigen typische Wartungsbedarfe und legen offen, welche Bedingungen für den effizienten Betrieb erfüllt sein sollten. So entsteht ein Konzept, das nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern im Alltag.
Durch die werkseitige Vorfertigung verkürzt sich die offene Bauphase deutlich. Witterungsschutz und Zwischenabdichtungen sind eingeplant, sodass die Hülle in kurzer Zeit geschlossen wird und Folgegewerke planbar starten können.
Wir arbeiten mit Termin- und Leistungsplänen, in denen Schnittstellen früh definiert sind. Das reduziert Wartezeiten, vermeidet Doppelarbeiten und macht Auswirkungen von Änderungen transparent.
Ja. Die Tragfähigkeit des Bestands wird im Rahmen der Genehmigungs- und Werkplanung geprüft. Auf dieser Basis legen wir Anschlussdetails, Lastabtrag und eventuelle Verstärkungen fest – dokumentiert und für die Ausführung klar nachvollziehbar.
Sie planen ein Holzhaus in Sonthofen und möchten wissen, welche Variante zu Ihren Zielen passt? Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir Rahmenbedingungen, skizzieren Lösungswege und geben Ihnen eine erste Orientierung zu Ablauf und Kosten.
Auf Wunsch erhalten Sie weitere Informationen zur Vorbereitung und Beispielgrundrisse als Diskussionsbasis. Melden Sie sich per Telefon, E-Mail oder über das Formular – wir schlagen zeitnah Termine vor und begleiten Sie strukturiert durch die nächsten Schritte.
· Telefon: +49 (0)8375 – 930 90
· E-Mail: info@fugel.de